Schutzdienstseminar mit Holger Neuenhüskes am 2./3. Oktober 2016

 

 

Tag 1 - Aller Anfang ist geil!

 

Nach einem ausgiebigen, sehr guten Frühstück wurden zunächst alle Hunde besprochen. Jeder Hundeführer sollte seinen Trainingsstand schildern und erläutern, woran er in den nächsten 2 Tagen arbeiten will. Holger gab dazu eine erste Einschätzung, wie man die Themen angehen kann. Danach ging es raus auf dem Platz. Sieben Durchgänge für alle Hunde, jede Menge Input. Hoffentlich kann man sich alles merken. Eins steht fest: wir haben total viel gelernt, sind alle ausgespowert und morgen früh um 8.30 Uhr geht es weiter. Es war ein sehr schöner Tag mit vielen Lerneffekten - überwiegend für die Zweibeiner.

 

Und wer hat am ersten Tag die Bude gerockt? Natürlich Hermann, call me Heiko, 9 Jahre alt, der immer noch weiß, wie es geht.

Ein langer anstrengender und erfolgreicher 1. Tag ging für alle kurz vor Sonnenuntergang zu Ende. Zeit genug bis zum nächsten Morgen für alle, die Lernerfolge des Vortages zu verarbeiten und abzuspeichern.

 

2. Tag - Festigen und abspeichern.

Bereits um 8.30 Uhr ging es wieder los. Jedes Team versuchte ernsthaft an das Erlernte vom Vortag anzuknüpfen. Wichtige Leitsätze wie "No emojis", "Entbehren weckt begehren" oder Fragestellungen "Würde Dein Hund sich jetzt wohl fühlen?" und "Was hat Dein Hund davon, wenn er das tut?" hatten sich über Nacht in die Festplatten der Hundeführer eingebrannt und konnten am 2. Tag von den Hundeführern relativ gut in ihr Handeln eingebaut werden. Nach weiteren drei Durchgängen beendeten das Trainerteam und die Teilnehmer zufrieden das SD-Training mit einem guten Gefühl. Ein abschließendes Feedbackgespräch und ein leckeres Mittagessen rundeten den Tag ab. Wir bedanken uns bei unserem "Drill Instructor" Holger, seinem Junghelfer yannick und dem "Mann an der Leine" Toby und freuen uns auf eine Wiederholung im nächsten Herbst. Ein ganz dickes Lob an Rosi und Bärbel, die uns 2 Tage lang auf das Beste versorgt haben. Ihr seid spitze. Jetzt geht es bereits morgen mit dem regulären Training weiter. Wir hoffen, dass wir den Schwung vom Wochenende mit in den regulären Trainingsbetrieb mitnehmen und viel umsetzen können.